Auf dem Berge da gehet der Wind

Auf dem G Berge, da D gehet der Em Wind,
da Am wieget die Ma- D ria ihr G Kind
mit A7 ihrer schloh- D engel- Aweißen D Hand,
sie A7 hat da D zu kein A7 Wiegen- D band.
“Ach D Joseph, G lieber D Joseph G mein,
ach D hilf mir G wiegen mein D7 Kinde- G lein.”
“Wie [chord g m]kann ich denn dein D Kindlein wiegen?
Ich [chord g m]kann ja kaum [chord eb]selber D die Finger biegen.”
G Schum, schei, schum, schei.

 

Auf dem Berge, da geht der Wind,
da wiegt die Maria ihr Kind
mit ihrer schlohengelweißen Hand,
sie braucht dazu kein Wiegenband.
Ach Josef, liebster Josef mein,
ach hilf mir wiegen mein Kindelein.
Wie kann ich dir denn dein Kindlein wiegen?
Ich kann ja kaum selber die Finger bieg’n.
Schumschei, schumschei!