Die 10 schönsten und beliebtesten deutschen Volkslieder

Text – Melodie – Playback – Akkorde – Gitarrengriffe

Die 10 schönsten deutschen Volkslieder - www.SongsGuitar.com

 

1. Die Gedanken sind frei

Die Gedanken sind frei, wer kann sie erraten? Sie fliehen vorbei wie nächtliche Schatten. Kein Mensch kann sie wissen, kein Jäger erschießen mit Pulver und Blei, die Gedanken sind frei!

Die Gedanken sind frei

 

2. Der Mond ist aufgegangen

Der Mond ist aufgegangen, die goldnen Sternlein prangen am Himmel hell und klar; der Wald steht schwarz und schweiget, und aus den Wiesen steiget der weiße Nebel wunderbar.

Der Mond ist aufgegangen

 

3. Im schönsten Wiesengrunde

Im schönsten Wiesengrunde, ist meiner Heimat Haus; da zog ich manche Stunde ins Tal hinaus. Dich, mein stilles Tal, grüß‘ ich tausendmal! Da zog ich manche Stunde ins Tal hinaus.

Im schönsten Wiesengrunde

 

4. Kein schöner Land

Kein schöner Land in dieser Zeit als hier das unsre weit und breit, wo wir uns finden, wohl unter Linden zur Abendzeit. Wo wir uns finden, wohl unter Linden zur Abendzeit.

Kein schöner Land

 

5. Ännchen von Tharau

Ännchen von Tharau ist’s, die mir gefällt. Sie ist mein Reichtum,  mein Gut und mein Geld. Ännchen von Tharau hat wieder ihr Herz auf mich gerichtet in Lieb und in Schmerz. Ännchen von Tharau, mein Reichtum, mein Gut, du meine Seele, mein Fleisch und mein Blut.

Ännchen von Tharau

 

6. Am Brunnen vor dem Tore

Am Brunnen vor dem Tore, da steht ein Lindenbaum, ich träumt‘ in seinem Schatten so manchen süßen Traum. Ich schnitt in seine Rinde so manches liebe Wort, und zog in Freud‘ und Leide zu ihm ich immer fort, zu ihm ich immer fort.

Am Brunnen vor dem Tore

 

7. Wenn alle Brünnlein fließen

Wenn alle Brünnlein fließen, So muß man trinken. Wenn ich mein’n Schatz nicht rufen darf, Tu ich ihm winken. Wenn ich mein’n Schatz nicht rufen darf, ju, ja, rufen darf, tu ich ihm winken

Wenn alle Brünnlein fließen

 

8. Wem Gott will rechte Gunst erweisen

Wem Gott will rechte Gunst erweisen, Den schickt er in die weite Welt, Dem will er seine Wunder weisen In Berg und Tal und Strom und Feld.

Wem Gott will rechte Gunst erweisen

 

9. An der Saale hellem Strande

An der Saale hellem Strande, stehen Burgen stolz und kühn. Ihre Dächer sind zerfallen, Und der Wind streicht durch die Hallen, Wolken ziehen drüber hin.

An der Saale hellem Strande

 

10. Alle Vögel sind schon da

Alle Vögel sind schon da, alle Vögel, alle! Welch ein Singen, Musizieren, Pfeifen, Zwitschern, Tireliern! Frühling will nun einmarschieren, kommt mit Sang und Schalle.

Alle Vögel sind schon da