GITARREN GLOSSAR

Gitarren Glossar

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  • 12-saitige Gitarre: Eine 12-saitige Gitarre ist eine spezielle Art von akustischer Gitarre, die im Vergleich zur üblichen 6-saitigen Gitarre zusätzliche Saiten hat. Diese zusätzlichen Saiten sind in Paaren angeordnet und werden in der Regel in der Oktave oder Unisono gestimmt, was bedeutet, dass sie die gleiche Note, aber in einer höheren oder tieferen Oktave spielen.
  • 4/4 Takt: Der 4/4 Takt ist das am häufigsten verwendete musikalische Metrum und enthält vier Viertelnoten pro Takt. Der erste Schlag ist betont, gefolgt von zwei schwächeren Schlägen und einem weiteren schwachen Schlag. Dieser Takt wird oft als “Vier-viertel-Takt” bezeichnet und ist die Grundlage vieler Musikgenres, darunter Pop, Rock, Country und viele mehr.
  • 2/4 Takt: Der 2/4 Takt ist ein musikalisches Metrum, das zwei Viertelnoten pro Takt enthält. Der erste Schlag ist betont, gefolgt von einem schwächeren Schlag. Dieser Takt wird oft in Marschmusik, Polkas und anderen lebhaften Stücken verwendet, die einen klaren und prägnanten Rhythmus haben möchten.
  • 3/4 Takt: Der 3/4 Takt ist ein musikalisches Metrum, das drei Viertelnoten pro Takt enthält. Er wird oft als Walzertakt bezeichnet und hat einen betonten ersten Schlag, gefolgt von zwei schwächeren Schlägen. Der 3/4 Takt wird häufig in Walzern, langsamen Balladen und anderen Musikstücken verwendet, die einen fließenden und eleganten Charakter haben möchten.
  • 6/8 Takt: Der 6/8 Takt ist ein musikalisches Metrum, das sechs Achtelnoten pro Takt enthält. Die Betonung liegt typischerweise auf dem ersten und vierten Schlag jedes Takts, was dem Rhythmus einen swingenden Charakter verleiht. Es wird häufig in verschiedenen Musikstilen wie Jazz, Blues, Folk und Rock verwendet und eignet sich besonders gut für langsame bis mittelschnelle Stücke.
  • 6-Saitige Gitarre: Eine 6-saitige Gitarre ist ein Saiteninstrument mit sechs Saiten, das üblicherweise verwendet wird, um Akkorde zu spielen, Melodien zu begleiten und Soli zu improvisieren. Die Saiten sind in der Regel von niedriger zu höher gestimmt: E, A, D, G, B* und E. Die 6-saitige Gitarre ist das Standardmodell unter den akustischen und elektrischen Gitarren und wird in einer Vielzahl von Musikgenres verwendet, darunter Rock, Pop, Blues, Folk, Country und mehr.
  • 7-saitige Gitarre: Eine 7-saitige Gitarre hat eine zusätzliche tiefe Saite im Vergleich zur Standard-6-saitigen Gitarre. Diese zusätzliche Saite erweitert den Tonumfang der Gitarre.
  • 8-saitige Gitarre: Eine 8-saitige Gitarre hat noch mehr Saiten als die 7-saitige Gitarre und bietet eine noch größere Vielfalt an Klängen und Möglichkeiten.
  • 10-Saitige Gitarre: Obwohl seltener als 6- oder 12-saitige Gitarren, gibt es auch 10-saitige Gitarrenmodelle. Sie haben normalerweise sechs Standardgitarrensaiten und vier zusätzliche tiefe Saiten.

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  • Abdämpfen: Das Abdämpfen auf der Gitarre ist eine verwendete Technik, um unerwünschten Saitenklang zu reduzieren oder zu eliminieren. Es gibt verschiedene Arten des Abdämpfens, die je nach Situation und gewünschtem Effekt angewendet werden können wie z.B:  Palm Muting (Handballendämpfung), Fret Hand Muting (Griffhanddämpfung), String Muting (Saitendämpfung) und Strumming Mute (Anschlagdämpfung).
  • Acoustic Guitar: Eine Gitarre mit Stahlsaiten, die für eine lautere und hellere Klangfarbe sorgt. Acoustic Guitar***
  • Active/Passive Electronics: E-Bässe können aktive oder passive Elektronik haben, die den Klang und die Ausgabe beeinflusst. Aktive Bässe haben oft einen integrierten Vorverstärker.
  • Ahorn: Ein helles und dichtes Holz, das für Gitarrenhälse verwendet wird.
  • Akkord: Ein Akkord ist in der Musiktheorie eine Gruppe von mindestens drei Tönen, die gleichzeitig gespielt oder gehört werden. Diese Töne werden normalerweise in bestimmter Weise miteinander kombiniert, um harmonisch zu klingen. Akkorde sind grundlegende Bausteine der Harmonie in der Musik und werden in verschiedenen musikalischen Genres verwendet, um Melodien zu begleiten oder harmonische Fortschritte zu erzeugen.
  • Akkorddiagramm: Ein Akkorddiagramm, auch Akkordschema oder Grifftabelle genannt, ist eine grafische Darstellung eines Akkords für ein Musikinstrument wie die Gitarre, das Klavier oder die Ukulele. Diese Diagramme zeigen, wie die Finger auf den Saiten oder Tasten platziert werden müssen, um den gewünschten Akkord zu spielen.
  • Akkordprogression: Eine Akkordprogression ist eine Abfolge von Akkorden in der Musik, die in einem bestimmten musikalischen Kontext verwendet wird. Akkordprogressionen sind ein grundlegendes Element der Harmonie und bilden das Gerüst für viele Musikstücke. Sie sind entscheidend für die Struktur und den Klang eines Liedes und beeinflussen die emotionale und musikalische Entwicklung eines Stücks.
  • Akustische Gitarre: Eine akustische Gitarre ist ein Musikinstrument, das in erster Linie aus einem hölzernen Resonanzkorpus, einem Hals mit Bundstäben und Metallsaiten besteht. Im Gegensatz zur elektrischen Gitarre erzeugt eine akustische Gitarre den Klang ohne elektronische Verstärkung. Stattdessen schwingen die Gitarrensaiten über den Resonanzkorpus, wodurch der Klang akustisch verstärkt wird. Acoustic Guitar***
  • Amp: Ein Amp (kurz für “Amplifier”) in Bezug auf Gitarren bezieht sich auf einen Gitarrenverstärker. Ein Gitarrenverstärker ist ein elektronisches Gerät, das dazu verwendet wird, den Klang einer elektrischen Gitarre zu verstärken und zu modifizieren.
  • Anschlaghand: Die Hand, die die Saiten zupft oder anschlägt.
  • A-Moll-Tonleitert: Die A-Moll-Tonleiter ist die parallele Molltonleiter zur C-Dur-Tonleiter. Sie wird gebildet, indem man vom Grundton der C-Dur-Tonleiter, also dem Ton A, eine kleine Terz nach unten geht. Im Vergleich zur C-Dur-Tonleiter klingt die a-Moll-Tonleiter etwas trauriger und nachdenklicher. Diese Molltonleiter ohne zusätzliche Vorzeichen wird auch als “natürliche” Moll-Tonleiter oder äolische Tonleiter bezeichnet.
  • Anschlagstechniken: Verschiedene Techniken, wie z.B. Strumming oder Picking, die bestimmen, wie die Saiten der Gitarre angeschlagen werden.
  • Apoyando: Apoyando ist ein Begriff aus der klassischen Gitarrenwelt und bezieht sich auf eine spezielle Spieltechnik beim Fingerpicking oder Fingerstyle-Spielen auf der Gitarre. Diese Technik wird oft im Kontrast zur “Tirando”-Technik verwendet.
  • App-basierte Stimmgeräte: Es gibt viele Apps für Smartphones und Tablets, die als Stimmgeräte fungieren. Diese Apps verwenden das eingebaute Mikrofon des Geräts, um die Tonhöhe der Saiten zu erkennen und anzuzeigen.
  • Archtop-Gitarre: Eine akustische oder elektrische Gitarre mit gewölbter Decke und oft F-Löchern.
  • Arpeggio: Ein Arpeggio ist eine musikalische Technik, bei der die Töne eines Akkords nacheinander anstatt gleichzeitig gespielt oder gesungen werden. Bei einem Arpeggio werden die einzelnen Noten des Akkords in einer aufsteigenden oder absteigenden Reihenfolge durchgespielt. Diese Technik ermöglicht es, die einzelnen Töne eines Akkords deutlich voneinander zu hören und kann verwendet werden, um melodische oder harmonische Variationen in einer Komposition zu erzeugen.
Empfehlungen

B

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  • Baritongitarre:
  • Eine Baritongitarre ist eine spezielle Art von Gitarre, die sich von der Standard-6-Saiten-Gitarre unterscheidet, indem sie eine längere Mensur und tiefere Stimmung aufweist. Diese Gitarrenart wird oft von Musikern verwendet, um einen tieferen Klangbereich zu erreichen und musikalische Vielfalt in verschiedenen Genres zu bieten.
  • Barrégriff: Ein Barrégriff, auch als Barré-Akkord oder Barré-Akkordgriff bezeichnet, ist eine Gitarrentechnik, bei der ein Finger über alle oder mehrere Saiten einer Gitarre gelegt wird, um alle Saiten auf demselben Bund zu drücken. Dies ermöglicht es, bestimmte Akkorde über den gesamten Gitarrenhals zu transponieren, da die Position des Barré-Fingers den Akkord bestimmt.
  • Bass Guitar: Ein tiefer klingendes Instrument, ähnlich der Gitarre, das in der Regel vier Saiten hat.
  • Bassgitarre: Die Bassgitarre, oft einfach als Bass bezeichnet, ist ein wichtiges Musikinstrument, das eine fundamentale Rolle in vielen Musikgenres, insbesondere in der Rock-, Pop-, Funk-, Jazz- und Bluesmusik, spielt. Der Bass erzeugt tiefe Töne und dient dazu, das harmonische und rhythmische Fundament eines Musikstücks zu legen. Bassgitarre***
  • Bassverstärker: Ein elektrisches Gerät, das den Klang des E-Basses verstärkt und ihm mehr Lautstärke und Klangfarbe verleiht. Bassverstärker***
  • Bend: Das Biegen einer Saite, um die Tonhöhe zu ändern.
  • Bending: Bending ist eine gängige Gitarrentechnik, bei der eine oder mehrere Saiten der Gitarre während des Spiels gebogen werden, um die Tonhöhe einer Note zu ändern. Dies ist eine expressive Technik, die oft in Soli und Lead-Gitarrenparts verwendet wird, um dem Spiel mehr Ausdruck und Gefühl zu verleihen.
  • Blues: Der Blues ist ein einflussreiches Musikgenre mit Wurzeln im afroamerikanischen Musiktraditionen des 19. Jahrhunderts. Es ist für seinen emotionalen Ausdruck, seine charakteristische Blues-Skala und seine häufige Verwendung von Texten über persönliches Leid, Liebe und Lebenserfahrungen bekannt.
  • Blues-Tonleiter: Die Blues-Tonleiter ist eine Variante der pentatonischen Tonleiter und wird häufig in Blues- und Rockmusik verwendet. Sie enthält zusätzliche “blue notes”, die Töne mit einer leicht erniedrigten Intonation sind, was ihr den charakteristischen bluesigen Klang verleiht.
  • Boden und Zargen: Der untere Teil des Gitarrenkörpers, der aus Holz besteht. Diese Teile können aus verschiedenen Hölzern wie Mahagoni oder Palisander gefertigt sein.
  • Bolt-On-Hals: Ein Hals, der mit Schrauben am Korpus befestigt ist.
  • Bridge (Steg): Der Teil des Basses, über den die Saiten geführt werden und der die Saiten am Korpus verankert. Die Brücke beeinflusst die Saitenlage und die Intonation.
  • Bridge-Pickup: Der Tonabnehmer, der näher an der Stegposition der Gitarre platziert ist. Er erzeugt oft einen schärferen und durchsetzungsfähigeren Klang.
  • Bronze- oder Phosphorbronze-Saiten: Diese Saiten sind auf Westerngitarren weit verbreitet. Sie bestehen aus einem Stahlkern, der mit Bronze oder Phosphorbronze umsponnen ist. Bronze-Saiten erzeugen einen klaren und hellen Klang, während Phosphorbronze-Saiten einen wärmeren und tieferen Klang haben. Gitarrensaiten***
  • Bünde: Metallstäbchen auf dem Griffbrett, welche die Tonhöhe definieren. Metallstreifen auf dem Griffbrett, die die Saiten unterteilen und es ermöglichen, verschiedene Töne zu spielen.
  • Bundstäbchen: Die Metallstäbchen auf dem Griffbrett, die die verschiedenen Töne markieren. Metallstreifen auf dem Griffbrett, die die verschiedenen Noten markieren und das Greifen der Saiten erleichtern.

C

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  • Capodaster: Ein Capodaster ist ein kleines, handliches Gerät, das auf das Griffbrett einer Gitarre geklemmt wird, um die Länge der schwingenden Saite zu verkürzen. Dadurch können Gitarristen die Tonhöhe erhöhen und verschiedene Akkorde und Melodien in höheren Tonlagen spielen, ohne die Stimmung der Gitarre zu ändern. Capodaster sind besonders nützlich für Gitarristen, die gerne in verschiedenen Tonarten spielen oder die Klangfarbe ihres Instruments variieren möchten. Sie werden oft in verschiedenen Musikstilen wie Folk, Rock, Pop und Blues eingesetzt. Capodaster***
  • Chord: Mehrere gleichzeitig gespielte Töne, die harmonisch zusammenklingen. Eine Gruppe von mindestens drei Tönen, die gleichzeitig gespielt werden.
  • Chorus: Ein Effekt, der den Gitarrenklang dicker und breiter macht, indem er ihn dupliziert und leicht verändert. Chorus***
  • Classical Guitar:Die klassische Gitarre, oft einfach als “klassische” oder “Nylonsaitengitarre” bezeichnet, ist eine Art von Akustikgitarre, die speziell für das Spielen von klassischer Musik konzipiert ist. Classical Guitar***
  • Cleaning: Regelmäßiges Säubern der Gitarre, um Klangqualität und Lebensdauer zu erhalten.
  • Clip-On Stimmgerät: Dieses Stimmgerät wird an den Kopf der Gitarre geklemmt und erkennt die Schwingungen der Saiten, um die Tonhöhe anzuzeigen. Es ist kompakt und tragbar. Clip-On Stimmgerät***
  • Concert/Grand Concert: Concert-Gitarren sind kleiner und haben eine schmalere Taille als Dreadnoughts. Sie bieten eine klare und präzise Klangwiedergabe und sind besonders gut für Solospieler und Fingerpicking geeignet.
  • Chromatik: Die Chromatik ist ein musikalisches Konzept, das sich auf die Verwendung aller zwölf Töne innerhalb der chromatischen Tonleiter bezieht. Die chromatische Tonleiter besteht aus aufeinanderfolgenden Halbtonschritten, sodass sie alle zwölf möglichen Töne in der westlichen Musik enthält, einschließlich der natürlichen Töne (C, D, E, usw.) sowie der enharmonischen Töne (Töne mit verschiedenen Namen, aber demselben Klang, wie z.B. C# und Db).
  • Cutaway: Eine Cutaway-Gitarre ist ein spezieller Gitarrentyp, der eine Aussparung (Cutaway) im oberen Teil des Korpus hat. Diese Aussparung ermöglicht einen besseren Zugang zu den höheren Bünden des Griffbretts. Im Gegensatz zu einer Standard-Akustikgitarre, die oft einen runden oder vollen Körper hat, hat eine Cutaway-Gitarre eine leicht abgeschnittene obere Ecke des Korpus, normalerweise auf der Bassseite.

D

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  • Dämpfen: Eine Technik, bei der die Saiten mit der Hand abgedämpft werden, um den Klang zu verkürzen oder zu unterdrücken.
  • Decke: Die obere Holzplatte des Gitarrenkörpers, die den Klang maßgeblich beeinflusst. Gängige Tonhölzer für die Decke sind Zeder oder Fichte.
  • Delay: Ein Effekt, der den Klang der Gitarre wiederholt, um einen Echoeffekt zu erzeugen. Effektgeräte***
  • Diatonische Tonleiter: Die diatonische Tonleiter ist eine Skala, die hauptsächlich aus Ganztönen und Halbtönen besteht und eine Grundlage für die Harmonie und Melodiebildung in der westlichen Musik bildet.
  • Double Stop: Auf der Gitarre bezieht sich “Double Stop” auf die Technik des gleichzeitigen Anschlagens von zwei Saiten, um eine harmonische oder melodische Wirkung zu erzielen. Diese Technik kann in verschiedenen Musikstilen und Genres eingesetzt werden, um die Klangpalette zu erweitern und interessante harmonische Texturen zu erzeugen.
  • Dreadnought: Die Dreadnought-Gitarre ist eine der beliebtesten und am weitesten verbreiteten akustischen Gitarrenformen. Sie zeichnet sich durch eine große, rechteckige Korpusform aus und bietet eine kräftige Klangprojektion. Dreadnought-Gitarren haben normalerweise eine 14-Bund-Halsverbindung und bieten eine ausgewogene Klangwiedergabe, die für viele Musikgenres geeignet ist. Dreadnought Gitarre***
  • Dreiklang: Ein Dreiklang ist eine grundlegende musikalische Akkordstruktur, die aus drei Tönen besteht. Diese Töne sind normalerweise in bestimmten Intervallen gestapelt, was ihnen ihre charakteristische Klangqualität verleiht. Dreiklänge sind die Grundlage für die Harmonie in der Musik und werden in verschiedenen Tonarten und Musikstilen verwendet.
  • Drop-D-Stimmung: Eine Stimmung, bei der die unterste Saite von E auf D herabgestimmt wird.
  • Dur-Tonleiter: Die Dur-Tonleiter ist eine der bekanntesten und am häufigsten verwendeten Tonleitern. Sie besteht aus sieben Noten und hat ein bestimmtes Muster von ganzen und halben Schritten zwischen den Tönen. Das Muster ist: Ganz-Ganz-Halb-Ganz-Ganz-Ganz-Halb. Eine Dur-Tonleiter beginnt normalerweise mit der Grundnote (Tonika) und folgt diesem Muster, um sieben aufeinanderfolgende Töne zu erzeugen.
  • Durakkord: Ein Dur-Akkord besteht aus den Grundnote (Tonika), der großen Terz und der Quinte. Zum Beispiel ist der C-Dur-Akkord (C, E, G) ein Dur-Akkord auf der C-Grundnote.
  • Dominantseptakkord: Ein Dominantseptakkord besteht aus der Grundnote, der großen Terz, der Quinte und der verminderten Septime. Zum Beispiel ist der G7-Akkord (G, B, D, F) ein Dominantseptakkord auf der G-Grundnote.

E

Empfehlungen

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  • E-Bass: Der E-Bass, auch elektrischer Bass genannt, ist ein elektrisches Saiteninstrument, das hauptsächlich für das Spielen von Basslinien und Rhythmus in der Musik verwendet wird. Der E-Bass wird üblicherweise mit den Fingern oder einem Plektrum gespielt und bildet zusammen mit dem Schlagzeug das Rhythmusfundament in vielen Musikgenres wie Rock, Pop, Funk, Jazz und vielen anderen. Er ist ein unverzichtbares Instrument in Bands und Ensembles und trägt wesentlich zum Gesamtklang einer Aufnahme oder Live-Performance bei. E-Bass***
  • E-Gitarre: Eine E-Gitarre ist ein elektrisches Saiteninstrument, das mit Hilfe von Elektronik und Verstärkertechnik Töne erzeugt. Im Gegensatz zur akustischen Gitarre erzeugt die E-Gitarre ihren Klang nicht akustisch, sondern durch Abnahme der Schwingungen der Saiten mittels Tonabnehmern und Übertragung an einen Verstärker. Sie bietet eine Vielzahl von Klängen und Effekten, die durch Verstärker und Pedale erzeugt werden können, und wird in vielen Musikgenres wie Rock, Metal, Jazz, Blues und Pop eingesetzt. Die E-Gitarre ist ein wesentliches Instrument in der modernen Musikproduktion und Bühnenperformance. E-Gitarre***
  • Effektgeräte: Effektgeräte, auch als Effekt-Pedale oder Effektprozessoren bezeichnet, sind elektronische Geräte oder Pedale, die in der Musik verwendet werden, um den Klang eines Instruments oder einer Audioquelle zu verändern oder zu verbessern. Diese Geräte fügen Klangeffekte hinzu, um den Sound zu verfeinern, zu verzerren, zu modulieren oder zu manipulieren. Effektgeräte***
  • Elektronisches Stimmgerät: Ein elektronisches Stimmgerät ist ein Gerät, das verwendet wird, um die Tonhöhe von Musikinstrumenten oder Gesangsstimmen zu bestimmen. Es funktioniert, indem es die Schwingungsfrequenz des Tons erfasst und anzeigt, ob dieser Ton die richtige Tonhöhe hat, insbesondere im Vergleich zu einer voreingestellten Referenztonhöhe. Elektronisches Stimmgerät***
  • Electric Guitar: Eine Gitarre, die für die Verwendung mit einem Verstärker konzipiert ist und oft in der Rock- und Popmusik eingesetzt wird. Eine Kurzform für elektrische Gitarre. Electric Guitar***
  • Elektrische Gitarre: Eine elektrische Gitarre ist ein Musikinstrument, das in der Regel aus einem massiven Korpus, einem Hals mit Bundstäben, einem oder mehreren Tonabnehmern und Elektronik besteht. Im Gegensatz zu einer akustischen Gitarre erzeugt eine elektrische Gitarre den Klang nicht allein durch das Schwingen der Saiten, sondern sie wandelt die Saitenschwingungen in elektrische Signale um, die dann durch einen Verstärker verstärkt und modifiziert werden. Electric Guitar***
  • Enharmonische Verwechslung: Die enharmonische Verwechslung ist ein Konzept in der Musiktheorie, das sich auf die Situation bezieht, in der zwei verschiedene Notennamen verwendet werden, um denselben Klang zu beschreiben. In anderen Worten, es handelt sich um Töne, die auf einem Musikinstrument gleich klingen, aber unterschiedlich benannt werden. Dies tritt aufgrund der Art und Weise auf, wie die Töne in der gleichstufigen Stimmung des modernen musikalischen Systems angeordnet sind.
  • Equalizer (EQ): Ein Kontrollsystem auf dem Verstärker oder Bass, mit dem die Klangqualität angepasst werden kann, indem verschiedene Frequenzen betont oder abgesenkt werden. Equalizer Bass E-Gitarre***

F

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  • Fichtendecke: Ein häufig verwendetes Tonholz für die Decke von Westerngitarren, das einen hellen und resonanten Klang erzeugt. Eine gebräuchliche Holzart für die Decke von Akustikgitarren.
  • Fingerakkord: Ein Akkord, bei dem die Finger einzeln auf die Saiten gelegt werden.
  • Fingerpick: Ein kleiner Fingerhut aus Metall oder Kunststoff, der zum Fingerpicking verwendet wird.
  • Fingerpicking: Eine Spieltechnik, bei der einzelne Saiten mit den Fingern gezupft werden. Eine Technik, bei der die Saiten mit den Fingern gezupft werden. Fingerpicking***
  • Fingerstyle: Eine Spieltechnik, bei der die Saiten mit den Fingern anstelle eines Plektrums gespielt werden, die auf Westerngitarren häufig angewendet wird. Eine Technik, bei der die Saiten mit den Fingern anstelle eines Plektrums gespielt werden.
  • Flatpicking: Flatpicking ist eine Gitarrentechnik, bei der die Saiten der Gitarre mit einem Plektrum oder einem flachen Plektron angeschlagen werden. Diese Technik unterscheidet sich von anderen Gitarrenspieltechniken wie Fingerstyle, bei denen die Saiten mit den Fingern gezupft oder angeschlagen werden. Flatpicking wird oft in verschiedenen Musikstilen wie Bluegrass, Country, Folk und Rock verwendet und hat einen eigenen charakteristischen Klang.
  • Flageolett: Eine Spieltechnik, bei der durch leichtes Berühren der Saite an bestimmten Punkten über dem Bund ein hoher, glockenähnlicher Ton erzeugt wird.
  • Flageoletttöne: Flageoletttöne, oft auch einfach “Flageoletten” oder “Harmonics” genannt, sind spezielle Töne auf einem Saiteninstrument wie der Gitarre oder dem Bass, die durch leichtes Berühren einer bestimmten Stelle einer Saite erzeugt werden. Diese Töne haben eine charakteristische, glasklare und bellartige Qualität und werden häufig in der Musik verwendet, um besondere Klangeffekte zu erzeugen.
  • Flamenco-Gitarre: Eine spezielle Art von Konzertgitarre, die für den Flamenco-Stil entwickelt wurde und oft einen helleren Klang hat. Flamenco-Gitarre***
  • Flanger: Flanger-Effekte erzeugen ein wellenförmiges Flanger-Signal, das zu einem Ausgangssignal hinzugefügt wird. Dies erzeugt einen sich bewegenden Klangeffekt, der oft in experimenteller Musik und Rock eingesetzt wird. Effektgeräte***
  • Flatwound-Saiten: Saiten mit einer flachen Wicklung, die einen glatten Ton erzeugen. Flatwound-Saiten***
  • Folk: Folk ist ein englischer Begriff, der sich auf Volksmusik oder traditionelle Musik bezieht. In der deutschen Sprache wird der Begriff “Folk” oft als “Folkmusik” oder “Volksmusik” übersetzt. Die deutsche Volksmusik ist reich an Traditionen und regionalen Stilen, die in verschiedenen Teilen des Landes gepflegt werden.
  • Funktionstheorie: Die Funktionstheorie basiert auf der Idee, dass Akkorde in einer Tonart bestimmte “Funktionen” haben, die sich aus ihrer Beziehung zur Tonika (der Grundnote oder dem Hauptakkord) ableiten. Die Funktionstheorie hilft dabei, die musikalische Struktur und den emotionalen Ausdruck von Akkordfolgen zu verstehen und zu erklären. Sie ist insbesondere in der klassischen Musiktheorie und in der Jazzharmonie von Bedeutung.
  • Fret Buzz: Ein unerwünschtes Geräusch, das entsteht, wenn die Saiten auf die Bundstäbchen treffen, anstatt auf den freien Raum dazwischen.
  • Fret Hand Muting (Griffhanddämpfung): Hierbei werden die Finger der linken Hand verwendet, um Saiten zu dämpfen, die nicht gespielt werden sollen. Dies wird durch leichtes Berühren der Saiten oberhalb des Griffbretts erreicht.
  • Fretboard: Fläche auf dem Hals, auf der die Bünde sitzen und wo die Saiten gegriffen werden.
  • Fretless Bass: Ein Bass ohne Bundstäbchen auf dem Griffbrett, was es dem Bassisten ermöglicht, die Tonhöhe frei zu variieren. Fretless Bass***
  • Frets: Metallstäbchen auf dem Griffbrett, welche die Tonhöhe definieren. Metallstreifen auf dem Griffbrett, die die Saiten unterteilen und es ermöglichen, verschiedene Töne zu spielen.
  • Fretting Hand: Die Hand, die die Saiten auf dem Griffbrett niederdrückt.
  • Fußbank: Eine Fußbank für die Gitarre ist ein nützliches Zubehör für Gitarristen, insbesondere für klassische Gitarristen. Sie dient dazu, das rechte Bein des Gitarristen zu erhöhen, um eine bequemere und ergonomischere Spielposition zu ermöglichen.
  • Fußschalter: Ein Fußschalter für die Gitarre, auch als Fußpedal oder Effektpedal bezeichnet, ist ein Gerät, das von Gitarristen verwendet wird, um verschiedene Effekte und Funktionen während des Spielens zu steuern. Diese Fußschalter sind eine wichtige Komponente im Gitarren-Setup und ermöglichen es dem Gitarristen, nahtlos zwischen verschiedenen Klangeffekten und Einstellungen zu wechseln.

G

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  • Gitarren mit doppeltem Hals: Diese speziellen Gitarren haben zwei Hälse und werden häufig in der Rockmusik für dramatische Live-Auftritte verwendet.
  • Gitarrenakkorde: Gitarrenakkorde sind Gruppierungen von zwei oder mehr Noten, die auf der Gitarre gleichzeitig gespielt werden, um harmonische Klänge zu erzeugen. Akkorde bilden die Grundlage für die Begleitung von Songs und Stücken auf der Gitarre. Gitarrenakkorde***
  • Gitarrenarten: Verschiedene Typen wie Akustikgitarre, E-Gitarre, Bassgitarre usw.
  • Gitarrenbrücke: Das Bauteil, das die Saiten auf dem Korpus hält und die Schwingungen überträgt.
  • Gitarrengriffbrett: Der Teil des Halses, auf dem die Saiten gedrückt werden, um verschiedene Töne zu erzeugen.
  • Gitarrengurt: Ein Band, das es ermöglicht, die Gitarre beim Stehen zu spielen. Gitarrengurt***
  • Gitarrenhals: Der lange schmale Teil der Gitarre, auf dem die Saiten gespielt werden.
  • Gitarrenkabel: Ein Kabel, das die Gitarre mit dem Verstärker oder anderen Effekten verbindet. Gitarrenkabel***
  • Gitarrenkopf: Das obere Ende des Halses, wo sich die Mechaniken befinden.
  • Gitarrenmechaniken: Die Tuner, mit denen die Saiten gestimmt werden. Gitarrenmechaniken***
  • Gitarrenplektrum: Ein flaches Stück Plastik oder Metall, das zum Anschlagen der Saiten verwendet wird.
  • Gitarrenriffs: Wiederkehrende melodische Motive, die oft den Kern eines Songs ausmachen.
  • Gitarrensaiten: Die Drahtseile auf der Gitarre, die Töne erzeugen. Gitarrensaiten***
  • Gitarrenspieltechniken: Verschiedene Methoden, um die Gitarre zu spielen und Töne zu erzeugen.
  • Gitarrenstimmung: Die Einstellung der Saiten, um bestimmte Töne zu erzeugen. Gitarrenstimmung***
  • Gitarrenverstärker: Ein elektronisches Gerät, das den Klang der E-Gitarre verstärkt und moduliert, um verschiedene Klangfarben zu erzeugen. Ein elektronisches Gerät, das den Klang der Gitarre verstärkt. Gitarrenverstärker***
  • Greifhand: Die Hand, die die Saiten auf dem Griffbrett niederdrückt.
  • Grand Auditorium: Diese Gitarrenform ist etwas schlanker als die Dreadnought und bietet eine vielseitige Klangwiedergabe. Grand Auditorium-Gitarren haben eine ausgezeichnete Balance zwischen Bässen und Höhen und sind ideal für Fingerpicking und Strumming geeignet.
  • Griffbrett: Das Griffbrett, auch als Hals oder Fingerbrett bezeichnet, ist ein wichtiger Bestandteil einer Gitarre (sowohl akustische als auch elektrische Gitarren) sowie anderer Saiteninstrumente wie Bässe, Violinen und Banjos. Das Griffbrett ist der lange schmale Streifen Holz oder eines anderen Materials, der parallel zu den Saiten verläuft und auf dem die Spieler ihre Finger verwenden, um die Saiten zu drücken und verschiedene Töne und Akkorde zu erzeugen.

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  • Hals: Der lange, schmale Teil der Gitarre, an dem die Saiten befestigt sind und auf dem die Finger zum Spielen der Töne gedrückt werden. Der lange, schmale Teil des Basses, an dem die Saiten befestigt sind und auf dem die Finger zum Spielen der Töne gedrückt werden.
  • Halskonstruktion: Die Art und Weise, wie der Gitarrenhals mit dem Korpus verbunden ist.
  • Halsspannstab: Ein Metallstab im Gitarrenhals, der zur Einstellung der Halskrümmung dient.
  • Hammer-On: Das “Hammer-On” ist eine grundlegende Gitarrentechnik, bei der Sie eine Note auf der Gitarre durch Anschlagen einer anderen Saite ohne erneutes Anschlagen der gezupften Saite erzeugen. Dies erzeugt eine fließende und nahtlose Tonfolge.
  • Handheld Stimmgerät: Diese tragbaren Stimmgeräte werden von Musikern genutzt, indem sie das Mikrofon des Geräts in Richtung der Gitarre halten, um die Saiten zu stimmen. Handheld Stimmgerät***
  • Harmonielehre: Theorie über die Zusammenstellung und Verbindung von Akkorden.
  • Harmonische Moll-Tonleiter: Die harmonische Moll-Tonleiter ähnelt der natürlichen Moll-Tonleiter, hat aber einen erhöhten siebten Ton, was ihr einen besonderen Klang verleiht. Sie wird oft in der Harmonielehre und im Jazz verwendet.
  • Hawaigitarre (Lap Steel oder Pedal Steel): Diese Gitarren werden oft horizontal auf dem Schoß gespielt und sind für Country- und Hawaiimusik charakteristisch
  • Headstock: Der obere Teil der Gitarre, an dem die Wirbel befestigt sind.
  • Humbucker-Pickup: Ein Typ von Tonabnehmer, der Störungen minimiert und einen dickeren, wärmeren Klang erzeugt. Häufig in Gibson-Gitarren zu finden.
  • Humbucker: Ein spezieller Tonabnehmer, der Hintergrundgeräusche minimiert und einen fetteren Klang erzeugt.
  • Hybridverstärker: Hybridverstärker kombinieren Röhren- und Transistor- oder Digitaltechnologie, um die Vorteile beider Welten zu nutzen. Sie bieten oft den warmen Klang von Röhrenverstärkern und die Zuverlässigkeit von Transistorverstärkern. Gitarrenverstärker***

I

Empfehlungen

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  • In sich selbst stimmen: Das Stimmen einer Gitarre in sich selbst, auch als “relative Stimmung” oder “stimmungsfrei” bezeichnet, bezieht sich auf das Stimmen der Saiten der Gitarre zueinander, ohne auf eine externe Referenz wie ein Stimmgerät oder eine andere Tonquelle zurückzugreifen. Dies kann nützlich sein, wenn Sie schnell Ihre Gitarre überprüfen oder in einer Umgebung ohne Zugang zu einem Stimmgerät stimmen müssen.
  • Intervalle: Der Abstand zwischen zwei Noten auf dem Griffbrett.
  • Intonation: Die genaue Abstimmung der Saitenlänge, um sicherzustellen, dass jede Note in verschiedenen Bünden richtig klingt. Die Genauigkeit der Stimmung der Gitarre entlang des Griffbretts.
  • Improvisation: Improvisation bezieht sich auf das spontane Erzeugen von Musik, oft ohne vorherige Planung. Dies ist eine wichtige Fähigkeit für Gitarristen, insbesondere in Genres wie Jazz und Blues.
  • Intervalle: Das Verständnis von musikalischen Intervallen, wie Terzen, Quinten und Oktaven, ist wichtig, um Akkorde und Melodien auf der Gitarre zu erstellen und zu spielen.
  • Inlay: Gitarren-Inlays sind dekorative Einlegearbeiten auf dem Griffbrett, die oft aus Perlmutt oder anderen Materialien gefertigt sind und zur Verschönerung des Instruments beitragen.
  • Inversionen: Akkordinversionen sind Variationen eines Akkords, bei denen die Töne in einer anderen Reihenfolge gespielt werden. Dies kann dazu beitragen, den Klang und die Klangfarbe Ihrer Akkorde zu variieren.
  • Intervallic Patterns: Intervallic Patterns beziehen sich auf bestimmte Muster von Tonintervallen, die in Soli und Melodien auf der Gitarre verwendet werden können, um interessante Klangfolgen zu erzeugen.

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  • Jumbo-Gitarren: Jumbo-Gitarren haben einen großen, bauchigen Korpus und zeichnen sich durch eine kräftige Klangprojektion aus. Sie sind besonders gut für rhythmische Strumming-Techniken geeignet und bieten einen vollen, bassreichen Klang.
  • Justierung: Die Feineinstellung von Saitenlage, Halskrümmung und Intonation einer Gitarre.
  • Jazzgitarre: Die Jazzgitarre ist ein eigenständiges Genre innerhalb der Gitarrenmusik, das spezifische Spieltechniken, Harmonien und Stile umfasst. Dieses Thema kann die Geschichte des Jazzgitarrenspiels, wichtige Jazzgitarristen und Jazzgitarrentechniken umfassen.
  • Jazzakkorde: Jazzmusik verwendet oft komplexere Akkorde und Harmonien als andere Genres. Das Erlernen von Jazzakkorden, wie Moll-7, Dominant-7 und Maj7-Akkorde, kann für Gitarristen eine wichtige Fähigkeit sein.
  • Jazz-Skalen: Jazz verwendet oft verschiedene Skalen und Tonleitern, um improvisierte Soli zu spielen. Einige gängige Jazz-Skalen sind die Mixolydische Skala, die Dorianische Skala und die Blues-Skala.

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  • Kadenz: Eine Kadenz ist eine harmonische Abfolge von Akkorden oder Noten, die einen Abschluss oder eine Pause in einem musikalischen Satz oder einer musikalischen Phrase kennzeichnet. Kadenztypen variieren je nach musikalischem Kontext und Tonart. Sie dienen dazu, eine gewisse Spannung aufzubauen und dann aufzulösen, was zur Stabilisierung der Harmonie führt. Kadenzmuster werden häufig am Ende von Musikstücken, Abschnitten oder Melodiepassagen verwendet.
  • Kapodaster (Capo): Ein Gerät, das auf den Hals der Gitarre geklemmt wird, um die Saiten höher zu stimmen. Alternativer Begriff für Capodaster. Ein Klemmgerät, das auf das Griffbrett gesetzt wird, um die Tonhöhe der Saiten zu ändern. Kapodaster***
  • Key: Die musikalische Skala, die als Grundlage eines Musikstücks dient.
  • Klassische Gitarre: Die klassische Gitarre, auch spanische Gitarre genannt, ist ein akustisches Saiteninstrument mit Nylon- oder Darmseiten. Sie zeichnet sich durch eine breite, flache Bauweise und einen weichen, warmen Klang aus. Die klassische Gitarre wird oft für das Spiel von klassischer Musik, Flamenco und anderen traditionellen Stilen verwendet. Sie wird mit den Fingern oder einem speziellen Plektrum gespielt und bietet eine vielfältige Palette an Ausdrucksmöglichkeiten. Die klassische Gitarre ist ein grundlegendes Instrument in der Gitarrenwelt und wird von Anfängern bis zu professionellen Musikern geschätzt. Klassische Gitarre***
  • Klassisches Tremolo: Eine Technik, bei der die Saiten der Konzertgitarre durch leichte Bewegungen der Finger oder des Handgelenks gezupft werden, um einen zitternden Effekt zu erzeugen.
  • Konzertgitarre: Eine Konzertgitarre ist eine spezielle Art von klassischer Gitarre, die für Konzert- und Bühnenaufführungen optimiert ist. Sie ähnelt einer klassischen Gitarre in Bauweise und Klang, hat jedoch oft eine hochwertigere Verarbeitung und eine sorgfältig ausgewählte Auswahl an Holzmaterialien für den Klang und die Ästhetik. Konzertgitarren werden von professionellen Gitarristen, Solisten und Konzertmusikern verwendet, um klassische Musikstücke, Kammermusik und andere anspruchsvolle Repertoires aufzuführen. Sie bieten eine exzellente Klangqualität, Spielbarkeit und ästhetische Anziehungskraft und sind ein wichtiges Instrument in der Welt der klassischen Musik Konzert-Gitarren***
  • Kopfplatte: Der obere Teil der Gitarre, an dem die Wirbel befestigt sind.
  • Kompressor: Ein Kompressor-Effekt gleicht die Dynamik des Audiosignals aus, indem er laute Töne abschwächt und leise Töne verstärkt. Dies hilft, den Klang auszugleichen und eine gleichmäßige Lautstärke zu erreichen. Effektgeräte***
  • Korpus: Der Hauptkörper der Gitarre, der den Schall erzeugt. Der Hauptkörper des Basses, der den Tonabnehmer und den Hals enthält. Der Hauptteil der E-Gitarre, der den Resonanzraum für die Tonabnehmer und Saiten bildet. Er kann aus verschiedenen Hölzern und Formen bestehen.

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  • Lage: Die Lage einer Gitarre bezieht sich auf die Position des Spielers auf dem Griffbrett der Gitarre. Das Griffbrett der Gitarre besteht aus Bünden und Saiten, und die Lage wird oft anhand des Bündels angegeben, auf dem ein bestimmter Akkord, eine Tonleiter oder eine Melodie gespielt wird. Die Wahl der Lage beeinflusst den Klang, die Spielweise und die Musik, die ein Gitarrist erzeugen kann.
  • Legato: Eine Spieltechnik, bei der die Töne gebunden gespielt werden, oft unter Verwendung von Hammer-Ons und Pull-Offs. Eine Spieltechnik, bei der Töne ohne Anschlag aufeinanderfolgen.
  • Long Scale/Short Scale: Verschiedene Längen des Basshalses, die die Saitenspannung und den Klang beeinflussen können.
  • Looper: Ein Looper ermöglicht es einem Musiker, Teile eines Songs aufzunehmen und in einer Schleife abzuspielen. Dies ist nützlich für Solomusiker, um sich selbst zu begleiten oder komplexe Schleifen zu erstellen. Effektgeräte***
  • Liedbegleitung: Das Begleiten von Liedern auf der Gitarre ist eine wichtige Fähigkeit, bei der Akkorde verwendet werden, um die Melodie oder den Gesang zu unterstützen. Sie können sich mit verschiedenen Begleittechniken und -mustern auf der Gitarre befassen.
  • Lick: Ein Lick ist eine kurze musikalische Phrase oder ein Motiv, das oft in Soli oder Improvisationen verwendet wird. Das Lernen und Verstehen von Licks kann Ihre Fähigkeiten im Gitarrenspiel erweitern.
  • Leersaiten: Die Leersaiten auf der Gitarre sind die Saiten, die ohne Fingerdruck gespielt werden, um offene Töne zu erzeugen. Sie sind ein wichtiger Bestandteil vieler Akkorde und Melodien.
  • Lead-Gitarre: Die Lead-Gitarre ist oft für Soli und Melodien verantwortlich und spielt eine herausragende Rolle in vielen Musikstilen.
  • Legato-Technik: Die Legato-Technik beinhaltet das Spielen von Tönen auf der Gitarre, ohne die Saiten erneut anzuschlagen, oft durch Hammer-Ons und Pull-Offs.
  • Looper-Pedal: Ein Looper-Pedal ermöglicht es Gitarristen, Tonspuren in Echtzeit aufzunehmen und zu schichten, um komplexe Klanglandschaften zu erstellen.
  • Lautstärkeregelung: Die Lautstärkeregelung auf der Gitarre kann durch den Einsatz des Volume-Potenziometers am Instrument oder durch Pedale zur Klangkontrolle gesteuert werden.

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Empfehlungen

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  • Mahagoni: Ein häufig verwendetes Holz für Boden und Zargen von Westerngitarren, das einen ausgeglichenen Klang mit guter Projektion erzeugt. Ein häufig verwendetes Tonholz für Gitarrenhälse und -körper.
  • Mensur: Die Mensur einer Gitarre bezieht sich auf die Länge der schwingenden Saiten zwischen dem Steg und dem Sattel. Die Mensur ist ein wichtiger Parameter bei der Konstruktion von Gitarren, da sie direkte Auswirkungen auf den Klang, die Bespielbarkeit und das Saitenspannungsverhalten des Instruments hat.
  • Melodische Moll-Tonleiter: Die melodische Moll-Tonleiter hat je nach Richtung des Spiels unterschiedliche Töne. Aufsteigend wird der sechste und siebte Ton erhöht, während absteigend die Tonleiter der natürlichen Moll-Tonleiter entspricht.
  • Metronom: Ein Metronom ist ein musikalisches Hilfsmittel, das dazu verwendet wird, ein konstantes Tempo oder eine gleichmäßige Zeitmessung beim Spielen von Musikinstrumenten oder beim Singen zu gewährleisten.
  • Mittlerer Pickup: Ein optionaler dritter Tonabnehmer, der zwischen Bridge- und Neck-Pickup platziert werden kann, um unterschiedliche Klangnuancen zu erzeugen.
  • Mini oder Reisegitarre: Diese Gitarren sind besonders kompakt und tragbar. Sie sind ideal für unterwegs, Camping oder für Gitarristen, die eine handliche Gitarre benötigen. Mini-Gitarren gibt es in verschiedenen Formen, darunter Mini-Dreadnoughts und Mini-Grand Auditoriums.
  • Mixolydische Tonleiter: Die mixolydische Tonleiter ist eine Tonleiter, die auf dem fünften Ton einer Dur-Tonleiter basiert und eine charakteristische Klangfarbe hat. Sie wird oft in verschiedenen Musikgenres wie Rock, Blues, Funk und Jazz verwendet. Die mixolydische Tonleiter folgt einem spezifischen Muster von Ganz- und Halbtonschritten und hat eine abweichende Struktur im Vergleich zur Dur-Tonleiter. Hier ist das Muster der mixolydischen Tonleiter in C-Dur: C – D – E – F – G – A – Bb – C
  • Modulation: Wechsel von einem Ton- bzw. Akkordbereich in einen anderen.
  • Moll-Tonleiter: Die Moll-Tonleiter ist eine weitere wichtige Tonleiter in der Musik. Es gibt verschiedene Typen von Moll-Tonleitern, darunter die natürliche, harmonische und melodische Moll-Tonleiter. Moll-Tonleitern haben im Allgemeinen ein anderes Muster von ganzen und halben Schritten im Vergleich zur Dur-Tonleiter, was ihnen einen melancholischeren Klang verleiht.
  • Mollakkord: Ein Moll-Akkord besteht aus der Grundnote, der kleinen Terz und der Quinte. Zum Beispiel ist der A-Moll-Akkord (A, C, E) ein Moll-Akkord auf der A-Grundnote.

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  • Neck-Pickup: Der Tonabnehmer, der näher am Hals der Gitarre platziert ist. Er erzeugt oft einen wärmeren und runderen Klang.
  • Neck: Der lange schmale Teil der Gitarre, auf dem die Bundstäbchen angebracht sind.
  • Notenschrift: Die traditionelle musikalische Notation, um Musik für die Gitarre aufzuschreiben.
  • Notation: Das Verständnis und die Verwendung von verschiedenen Notationsmethoden, wie Tabulaturen (Tabs) und Notenschrift, um Gitarrenmusik zu lesen und zu schreiben.
  • Notensystem: Die Notation von Musik, einschließlich Linien, Notenwerte und Pausen.
  • Nylonsaiten: Nylonsaiten sind eine Art von Saiten, die in erster Linie auf klassischen oder Konzertgitarren verwendet werden. Im Gegensatz zu Stahlsaiten, die auf akustischen und elektrischen Gitarren zu finden sind, bestehen Nylonsaiten aus einem Nylonkern, der mit einer dünnen Schicht aus metallischem Draht umwickelt ist. Nylon Saiten***

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  • Octaver: Ein Effekt, der den Gitarrenklang um eine Oktave nach oben oder unten verschiebt. Effektgeräte***
  • Oktavierung: Das Spielen der gleichen Note in einer anderen Oktave.
  • Open-G-Stimmung: Eine Stimmung, bei der die Gitarre in einen G-D-G-B-D Modus gestimmt wird.
  • Online-Stimmgeräte: Es gibt auch viele Online-Stimmgeräte und Apps, die Sie auf Ihrem Smartphone oder Computer verwenden können. Diese sind oft kostenlos und funktionieren gut, solange Ihr Mikrofon eine klare Aufnahme der Gitarrenklänge ermöglicht.
  • Overdrive: Ein Effekt, der einen milderen Verzerrungseffekt erzeugt als ein Verzerrer. Overdrive***
  • Open Tunings: Erforschen von offenen Stimmungen auf der Gitarre, wie z.B. Open D, Open G, oder Open E, und wie man sie verwendet, um einzigartige Klänge zu erzeugen.
  • Obertonspiel: Das Spielen von Obertönen auf der Gitarre, um harmonische Klänge zu erzeugen.
  • Oktavierungen: Das Spielen von Gitarrenmelodien und -riffs in verschiedenen Oktaven, um einen reicheren Klang zu erzeugen.
  • Outro-Gitarre: Die Gestaltung und das Spielen von Gitarren-Outros in Songs, um diese zu beenden.
  • Online-Gitarrenunterricht: Die Nutzung von Online-Ressourcen und Kursen, um Gitarre zu lernen und zu verbessern.
  • Overdrive-Pedale: Das Verständnis und die Verwendung von Overdrive-Effektpedalen, um den Gitarrensound zu verzerren und zu vergrößern.
  • Ornamentik: Die Verwendung von Ornamenten und Verzierungen in der Gitarrenmusik, um die Melodie und den Ausdruck zu verbessern.
  • Offbeat-Rhythmen: Das Erlernen und Spielen von Gitarrenrhythmen, die nicht auf dem Haupttakt liegen, um einen speziellen Groove zu erzeugen.

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  • Palisander: Ein edles Holz, das oft für Griffbretter und Brücken verwendet wird. Ein Holztyp, der für Griffbretter und Stege verwendet wird, bekannt für seinen warmen Klang und die visuelle Attraktivität.
  • Palm Muting: Bei dieser Technik legt der Spieler die Handballen der rechten Hand nahe am Steg der Gitarre auf die Saiten, um den Klang zu dämpfen. Dadurch entsteht ein gedämpfter, perkussiver Klang.
  • Pedal-Stimmgerät: Diese Stimmgeräte sind in der Regel in Form von Pedalen und werden in das Effektsignal der Gitarre eingeschleift. Sie sind in professionellen Setups häufig anzutreffen.
  • Pentatonische Tonleiter: Die pentatonische Tonleiter besteht aus fünf Tönen und wird häufig in der Rock-, Blues- und Countrymusik verwendet. Sie klingt besonders gut über Akkordfolgen mit dominanten Harmonien. Es gibt sowohl Dur- als auch Moll-Pentatoniken.
  • Parlor-Gitarren: Parlor-Gitarren sind klein und leicht zu transportieren. Sie haben normalerweise eine 12-Bund-Halsverbindung und bieten einen warmen, bluesigen Klang. Parlor-Gitarren sind oft die Wahl für Vintage- und Blues-Musiker.
  • Pick: Ein kleines, meist aus Kunststoff hergestelltes Werkzeug, mit dem die Saiten angeschlagen werden. Ein kleines, festes Tool zum Anschlagen der Saiten. Plektrum***
  • Pickguard (Schlagbrett): Ein schützendes Material auf der Gitarrendecke, das verhindert, dass die Saiten die Holzoberfläche beschädigen.
  • Pickguard: Eine Platte auf der Körperoberfläche der Gitarre, die den Bereich unterhalb der Saiten schützt.
  • Picking Hand: Die Hand, die die Saiten zupft oder anschlägt.
  • Pickup: Ein elektrisches Gerät, das den akustischen Klang einer Westerngitarre in ein elektrisches Signal umwandelt, um ihn zu verstärken. Plektrum***
  • Pickup-Schalter: Ein Schalter auf dem Bass, der zwischen verschiedenen Tonabnehmern oder Pickup-Konfigurationen wechselt, um unterschiedliche Klangfarben zu erzeugen.
  • Pickup-Wahlschalter: Ein Schalter auf der Gitarre, der auswählt, welcher Tonabnehmer oder welche Kombination von Tonabnehmern aktiv ist.
  • Piezotonabnehmer: Ein Tonabnehmer, der den Klang direkt von der Gitarrenbrücke aufnimmt. Piezo Tonabnehmer***
  • Plektrum (Pick): Ein kleines, meist aus Kunststoff hergestelltes Werkzeug, mit dem die Saiten angeschlagen werden. Ein kleines flaches Stück Plastik oder Metall, das verwendet wird, um die Saiten zu spielen.
  • Plektrum: Ein flaches Stück Material (normalerweise aus Kunststoff), das verwendet wird, um die Saiten des E-Basses zu zupfen oder zu spielen.
  • Plektrum***
  • Phaser: Phaser-Effekte erzeugen einen sich ändernden Phasing-Effekt, indem sie Teile des Audiosignals phasenverschoben und mit dem Originalsignal mischen. Dies erzeugt einen schwebenden oder wirbelnden Klang. Effektgeräte***
  • Powerchord: Ein Powerchord besteht aus der Grundnote und der Quinte, ohne die Terz. Sie sind in der Rock- und Metal-Musik weitverbreitet. Zum Beispiel ist der G-Powerchord (G, D) ein Powerchord auf der G-Grundnote.
  • Pull-Off: Eine Technik, bei der ein Finger von einer Saite gezogen wird, um einen Ton zu erzeugen.

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Empfehlungen

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  • Quintenzirkel: Der Quintenzirkel ist ein musikalisches Konzept, das die Beziehungen zwischen den Tonarten darstellt. Während es sich nicht direkt auf die Gitarre bezieht, kann das Verständnis des Quintenzirkels Gitarristen bei der Harmoniebildung und beim Komponieren helfen.

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  • Rackmontiertes Stimmgerät: Diese werden in Rack-Systemen in professionellen Studios oder Bühnensetups verwendet und bieten präzise Stimmungsmöglichkeiten.
  • Rasgueado: Rasgueado ist eine fortgeschrittene Gitarrentechnik, die hauptsächlich in der Flamenco-Musik verwendet wird. Diese Technik bezieht sich auf das rhythmische Schlagen oder Streichen der Gitarrensaiten mit den Fingern, normalerweise mit den Fingernägeln, um eine schnelle und perkussive Klangtextur zu erzeugen. Rasgueado trägt zur charakteristischen rhythmischen und dynamischen Vielfalt des Flamenco bei und kann auf verschiedene Arten ausgeführt werden.
  • Reinigung: Regelmäßiges Säubern der Gitarre, um Klangqualität und Lebensdauer zu erhalten.
  • Referenztöne: Wenn Sie keinen Zugang zu einem Stimmgerät haben, können Sie Referenztöne verwenden. Sie können etwa den Kammerton A von einer zuverlässigen Quelle wie einem Klavier, einem Keyboard oder einem Online-Tongenerator abspielen und Ihre A-Saite anpassen, um mit diesem Ton übereinzustimmen. Von dort aus können Sie die anderen Saiten in Bezug auf die A-Saite stimmen.
  • Relative Stimmung: Sie können Ihre Gitarre auch relativ stimmen, indem Sie die Saiten in Bezug auf eine bereits gestimmte Saite stimmen. Dies kann durch das Spielen eines harmonischen Tons auf der bereits gestimmten Saite und das Anpassen der benachbarten Saite erreicht werden.
  • Resonanzboden: Die Decke der Gitarre, die den Klang maßgeblich beeinflusst, indem sie die Schwingungen der Saiten verstärkt.
  • Resonatorgitarre: Eine Gitarre mit einem Resonator, der den Klang durch Schwingungen verstärkt.
  • Reverb: Ein Effekt, der den Klang der Gitarre simuliert, der in einem Raum widerhallt. Effektgeräte***
  • Rhythmus (Rhythm): Die zeitliche Gliederung und Strukturierung von Musik.
  • Riff: Ein Riff in der Gitarrenmusik ist eine wiederkehrende, meist kurze musikalische Phrase oder Melodie, die oft einen markanten und erkennbaren Klang hat. Riffs werden in vielen Musikgenres verwendet, darunter Rock, Blues, Metal, Funk und viele andere. Sie sind oft das Erkennungszeichen eines Songs oder einer Band und prägen den Charakter und die Identität eines Stücks.
  • Röhrenverstärker (Tube Amplifier): Röhrenverstärker verwenden Vakuumröhren (auch Tubes genannt) in ihrer Verstärkerschaltung. Sie erzeugen einen warmen und natürlichen Klang und sind für viele Gitarristen der “klassische” Verstärkertyp. Gitarrenverstärker***
  • Rosette: Ein dekoratives Muster rund um das Schallloch der Gitarre.
  • Roundwound-Saiten: Saiten mit runder Wicklung, die einen helleren und aggressiveren Ton erzeugen. Gitarrensaiten***

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  • Semi-Hollowbody-Gitarre: Diese Gitarren haben einen teilweise hohlen Körper und werden in verschiedenen Musikgenres eingesetzt, von Blues über Rock bis zu Fusion.
  • Saiten: Die dicken Drahtseile auf dem Bass, die durch Zupfen oder Schlagen Töne erzeugen. Die dünnen Drahtseile auf der Gitarre, die durch Zupfen oder Schlagen Töne erzeugen. Konzertgitarren haben normalerweise sechs Saiten, die aus Nylon oder einer Nylon-Kern mit umsponnenen Basssaiten bestehen. Gitarren-Saiten***
  • Saitenlage: Der Abstand der Saiten zum Griffbrett. Die Höhe der Saiten über dem Griffbrett, die die Spielbarkeit und den Klang des Basses beeinflusst.
  • Saitenwechsel (String Change): Das Ersetzen alter Saiten durch neue.
  • Saitenstärke: Gitarrensaiten sind in verschiedenen Stärken erhältlich, die als “Gauges” bezeichnet werden. Leichtere Saiten sind einfacher zu spielen, während schwerere Saiten einen lauter und vollen Klang erzeugen. Die Wahl der Saitenstärke hängt von Ihrem Spielstil und Ihren Vorlieben ab.
  • Sattel: Ein kleiner Knochen- oder Kunststoffeinsatz, über den die Saiten am Kopf verlaufen. Ein kleines Bauteil am Steg, über das die Saiten laufen und ihre Höhe über dem Griffbrett einstellen.
  • Scale: Eine Abfolge von Tönen in einer bestimmten musikalischen Reihenfolge. Eine Abfolge von Tönen in einer bestimmten Reihenfolge, die die Basis für Melodien und Soli bildet.
  • Schallloch: Die runde Öffnung im oberen Teil des Gitarrenkörpers, durch die der Klang aus dem Instrument austritt.
  • Schlagbrett: Ein Schutzschild, der den Gitarrenkorpus vor Kratzern schützt.
  • Semiakustische Gitarre: Eine Gitarre, die Elemente einer akustischen und einer elektrischen Gitarre kombiniert. Semiakustische Gitarre***
  • Septakkord: Ein Septakkord besteht aus der Grundnote, der großen Terz, der Quinte und der großen Septime. Sie sind in vielen Musikstilen zu finden und tragen zur Harmonie bei.
  • Set Neck: Eine Halskonstruktion, bei der der Hals fest in den Korpus eingeleimt ist.
  • Setup: Die Feineinstellung von Saitenlage, Halskrümmung und Intonation einer Gitarre.
  • Single-Coil-Pickup: Ein Single Coil ist eine englische Bezeichnung für einen einzelnen Tonabnehmer oder eine Einzelspule in einer E-Gitarre oder einer E-Bass-Gitarre. Ein Tonabnehmer ist ein elektromagnetisches Gerät, das den Klang der Saiten einer Gitarre in ein elektrisches Signal umwandelt, das dann über einen Verstärker oder ein Aufnahmegerät verstärkt und wiedergegeben wird. Single Coil-Tonabnehmer sind eine der beiden Hauptarten von Tonabnehmern, die in E-Gitarren und E-Bass-Gitarren verwendet werden, wobei die andere Art “Humbucker” genannt wird.
  • Slap-Bass-Technik: Eine Spieltechnik, bei der die Saiten des Basses mit den Fingern gezupft oder geschlagen werden, um einen perkussiven Klang zu erzeugen.
  • Slash-Akkord: Ein Akkord, der durch einen Schrägstrich (/) gekennzeichnet ist und den Akkordwechsel in einem Lied angibt.
  • Slide: Eine Technik, bei der ein Metall- oder Glasstab über die Saiten gleitet, um die Tonhöhe zu ändern.
  • Stahlsaiten: Dünne Stahldrahtsaiten, die auf Western- und E-Gitarren zu finden sind. Gitarrensaiten***
  • Standardstimmung: Die gebräuchlichste Stimmung der Gitarre: E-A-D-G-B-e.
  • Steg: Der Teil der Gitarre, an dem die Saiten auf den Resonanzboden übertragen werden. Der Teil der Gitarre, an dem die Saiten befestigt sind und der die Schwingungen auf die Tonabnehmer überträgt. Ein Teil der Brücke, der die Saiten hält und ihren Schwingungsbereich definiert.
  • Stimmen: Das Stimmen einer Gitarre ist ein wichtiger Prozess, um sicherzustellen, dass die Saiten die richtigen Tonhöhen haben und das Instrument in der gewünschten Tonart erklingt. Die Standardstimmung für eine 6-saitige Gitarre von oben nach unten ist E – A – D – G – H – e.
  • Stimmgerät (Tuner): Das einfachste und genaueste Mittel, um Ihre Gitarre zu stimmen, ist die Verwendung eines Stimmgeräts. Elektronische Stimmgeräte sind weitverbreitet und können Ihnen genau anzeigen, ob Ihre Saiten die richtige Tonhöhe haben. Elektronisches Stimmgerät***
  • Stimmmechaniken: Die Mechanismen am Kopf der Gitarre, mit denen die Saiten gestimmt werden. Die Mechanismen am Kopf des Basses, mit denen die Saiten gestimmt werden.
  • Strap: Ein Band, das es ermöglicht, die Gitarre beim Stehen zu spielen.
  • String Muting (Saitendämpfung): Diese Technik beinhaltet das gezielte Dämpfen bestimmter Saiten während des Spielens, um unerwünschte Obertöne oder Resonanzen zu vermeiden. Dies kann mit den Fingern der Greifhand oder der Zupfhand erreicht werden.
  • Strumming Mute (Anschlagdämpfung): Hierbei wird der Anschlag nach dem Anschlagen der Saiten sofort gestoppt, um den Klang abrupt zu beenden. Dies wird oft verwendet, um ein percussives Element in das Spiel einzuführen.
  • Sus4-Akkord: Ein Sus4-Akkord besteht aus der Grundnote, der Quarte und der Quinte. Zum Beispiel ist der Dsus4-Akkord (D, G, A) ein Sus4-Akkord auf der D-Grundnote.
  • Sustain: Die Dauer, wie lange ein Ton nach dem Anschlagen hörbar bleibt.
  • Sweep-Picking: Eine Technik, bei der die Plektrumstriche in einer fließenden Bewegung über die Saiten gezogen werden.

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  • Tab: Eine Notationsform, bei der die Lagen der Finger auf den Saiten anhand von Zahlen auf Linien dargestellt werden.
  • Tabulatur: Eine Form der Notation, die zeigt, welche Bünde und Saiten für das Spielen von Noten und Akkorden gegriffen werden müssen. Eine Notation für Gitarre, die die Positionen der Finger auf dem Griffbrett zeigt.
  • Tapping: Eine Spieltechnik, bei der mit den Fingern der Anschlaghand direkt auf das Griffbrett getippt wird.
  • Tonabnehmer: Elektronische Vorrichtungen auf der Gitarre, die die Saitenschwingungen in ein elektrisches Signal umwandeln, das dann durch den Verstärker verstärkt wird. Tonabnehmer***
  • Tonabnehmer: Ein Tonabnehmer ist eine elektronische Vorrichtung, die in verschiedenen Musikinstrumenten und Audioausrüstungen verwendet wird, um Schallsignale in elektrische Signale umzuwandeln. Die umgewandelten elektrischen Signale können dann verstärkt, aufgenommen oder verarbeitet werden. Tonabnehmer sind in vielen Musikinstrumenten und Audiogeräten weitverbreitet, und sie sind entscheidend für die moderne Musikproduktion und Tontechnik.
  • Tonart: Die musikalische Skala, die als Grundlage eines Musikstücks dient.
  • Tone-Regler: Ein Drehregler auf der Gitarre, der den Klangcharakter des jeweiligen Tonabnehmers einstellt, indem er Höhen und Tiefen beeinflusst.
  • Tonholz: Das Holz, aus dem der Korpus und der Hals einer Gitarre gefertigt sind.
  • Tonleiter: Eine Tonleiter ist eine geordnete Abfolge von Tönen oder Noten, die in aufsteigender oder absteigender Reihenfolge gespielt oder gesungen werden. Tonleitern sind grundlegende Bausteine der Musik und dienen als Grundlage für Melodien, Harmonien und musikalische Strukturen.
  • Transponieren: Das Transponieren in der Musik bezieht sich auf den Prozess des Änderns der Tonhöhe oder der Tonart eines Musikstücks, ohne die relative Beziehung der Noten zueinander zu ändern. Dies kann aus verschiedenen Gründen erforderlich sein, wie z.B. die Anpassung eines Stücks an die Stimme eines Sängers oder die Vereinfachung der Spielbarkeit für Musiker.
  • Transistorverstärker (Solid-State Amplifier): Transistorverstärker verwenden Halbleiterkomponenten statt Röhren. Sie sind in der Regel leichter und zuverlässiger, erzeugen aber einen etwas kälteren Klang im Vergleich zu Röhrenverstärkern. Gitarrenverstärker***
  • Tremolo-Effekt: Ein Effekt, der die Lautstärke eines Signals rhythmisch ändert.
  • Tremolo-Hebel: Ein Hebelsystem, das auf einigen E-Gitarren zu finden ist und es ermöglicht, die Tonhöhe der Saiten während des Spiels zu verändern.
  • Tremolo: Das Tremolo ist ein musikalischer Effekt, der durch das schnelle, wiederholte Spielen oder Singen eines Tons oder einer Note erzeugt wird. Dieser Effekt kann auf verschiedenen Instrumenten und in der Gesangstechnik angewendet werden und verleiht der Musik eine gewisse Intensität, Vibration oder Fluktuation im Klang.
  • Tremolobrücke: Eine Brücke mit einem Hebel, der die Saitenspannung ändert und Tremoloeffekte erzeugt.
  • Truss Rod (Halsspannstab): Ein Metallstab im Gitarrenhals, der verwendet wird, um die Krümmung und damit die Spielbarkeit des Instruments anzupassen.
  • Tuning Pegs: Mechaniken zum Stimmen der Gitarrensaiten.
  • Tuner: Das einfachste und genaueste Mittel, um Ihre Gitarre zu stimmen, ist die Verwendung eines Stimmgeräts. Elektronische Stimmgeräte sind weitverbreitet und können Ihnen genau anzeigen, ob Ihre Saiten die richtige Tonhöhe haben. Elektronisches Stimmgerät***

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Empfehlungen

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  • Unterarmstütze: Die Unterarmstütze ist eine technische Methode, um die Handhaltung und die Spieltechnik auf der Gitarre zu verbessern. Sie kann dazu beitragen, Ermüdung und Schmerzen beim Spielen zu reduzieren.
  • Upstroke: Der Upstroke ist ein Gitarrenschlag, bei dem der Plektrum oder die Finger von unten nach oben über die Saiten gezogen werden. Er wird häufig in verschiedenen Gitarrenrhythmen und -stilen verwendet.
  • Unisono: Unisono bezieht sich auf das Spielen oder Singen von zwei oder mehr Noten mit derselben Tonhöhe. Dies kann auf der Gitarre bei Akkorden oder Melodien vorkommen.
  • Untergriff: Der Untergriff (englisch “underhand grip”) ist eine spezielle Spieltechnik, bei der die Hand von unten auf das Griffbrett gelegt wird, um bestimmte Effekte zu erzeugen. Dies wird oft in der Slide-Gitarre oder bei bestimmten Blues-Techniken angewendet.
  • Unplugged: “Unplugged” ist ein Begriff, der häufig verwendet wird, um Akustikauftritte oder Aufnahmen zu beschreiben, bei denen elektrische Verstärkung vermieden wird. Dies kann auf Akustikgitarrenmusik zutreffen.
  • Upbeat: Das Upbeat ist der erste Schlag in einem Takt und trägt zur rhythmischen Struktur eines Musikstücks bei. Es kann wichtig sein, das Upbeat in der Musik zu erkennen und entsprechend zu spielen.

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  • Vibrato: Das Vibrato ist eine Technik, bei der die Gitarristin oder der Gitarrist die Saite leicht biegt, um eine modulierende Tonhöhe zu erzeugen. Dies verleiht dem Klang eine expressivere Note.
  • Verstärker: Verstärker sind elektronische Geräte, die den Gitarrenklang lauter machen und gegebenenfalls modifizieren. Sie sind ein wichtiger Bestandteil der elektrischen Gitarrenwelt.
  • Volume Potenziometer: Das Volume Potenziometer ist der Lautstärkeregler an einer E-Gitarre oder einem E-Bass. Es ermöglicht die Einstellung der Lautstärke des Instruments.
  • Vintage Gitarren: Vintage-Gitarren sind ältere Gitarrenmodelle, die aufgrund ihres Alters und ihrer Seltenheit oft einen besonderen kulturellen und finanziellen Wert haben.
  • Vibrationsdämpfung: Die Vibrationsdämpfung ist eine Technik, bei der die Hand auf das Griffbrett gelegt wird, um unerwünschte Saitenvibrationen zu reduzieren und den Klang sauber zu halten.
  • Virtuelle Gitarrenlektionen: In der heutigen Zeit sind virtuelle Gitarrenlektionen über Online-Plattformen und -Kurse weitverbreitet. Sie bieten eine flexible Möglichkeit, das Gitarrenspiel zu erlernen und zu verbessern.
  • Vierfinger-Technik: Die Vierfinger-Technik ist eine Spielweise, bei der alle vier Finger der linken Hand aktiv beim Greifen und Spielen von Akkorden oder Noten auf der Gitarre verwendet werden.
  • Viertelnoten: Viertelnoten sind eine wichtige rhythmische Einheit in der Musik. Sie repräsentieren einen Viertel des Gesamtwerts einer ganzen Note und werden oft in Notennotationen verwendet.
  • Variationen: Die Variationen in der Gitarrenmusik beziehen sich auf verschiedene Arten, wie ein Musikthema oder eine Melodie wiederholt oder verändert werden kann, um Abwechslung und Interesse zu schaffen.
  • Verzerrer: Ein Verzerrer (auch als Distortion-Effekt oder Overdrive-Effekt bezeichnet) ist ein Audioprozessor oder ein Effektgerät, das in der Musik verwendet wird, um den Klang eines Musikinstruments, insbesondere von E-Gitarren, zu verzerren oder zu verfärben. Dieser Effekt wird oft in Rock, Metal und anderen Musikgenres eingesetzt, um einen verzerrten und kräftigen Sound zu erzeugen. Verzerrer***
  • Vibrato: Eine Technik, bei der die Tonhöhe einer Note durch schnelles Hin- und Herbewegen des Fingers auf einer Saite leicht variiert wird.
  • Volumenregler: Ein Drehregler auf der Gitarre, der die Lautstärke des jeweiligen Tonabnehmers oder der Kombination der Tonabnehmer einstellt.
  • Verminderte Akkorde: Verminderte Akkorde bestehen aus der Grundnote, der kleinen Terz und der verminderten Quinte. Sie haben eine dissonante Klangqualität und werden oft in der klassischen und jazzigen Musik verwendet.

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  • Wah-Wah: Ein Effektpedal, das den Klang der Gitarre verändert, indem es die Tonhöhe filtert und bewegt. Wah-Wah Pedal***
  • Wechselschlag: Das Erlernen der Wechselschlag-Technik beim Zupfen der Gitarrensaiten, um schnelle und präzise Bewegungen zu ermöglichen.
  • Westerngitarre: Die Westerngitarre, auch bekannt als Steelstring-Akustikgitarre, ist eine akustische Gitarre mit Stahlsaiten, die einen lauten und durchdringenden Klang erzeugen. Sie wird oft für Folk, Country, Blues, Rock und andere populäre Musikgenres verwendet. Die Westerngitarre hat eine größere, bauchigere Form als die klassische Gitarre und ein Schallloch, das den Klang verstärkt. Sie wird häufig mit einem Plektrum gespielt, bietet aber auch die Möglichkeit, mit den Fingern zu zupfen. Die Westerngitarre ist ein vielseitiges Instrument, das für Soloauftritte, Begleitung von Gesang und Bandperformances gleichermaßen geeignet ist. Western-Gitarren***
  • Wirbel: Mechaniken zum Stimmen der Gitarrensaiten.

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Empfehlungen

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  • X-Bracing: X-Bracing ist eine spezielle Form der Gitarren-Bracing, bei der die Streben (Braces) im Inneren der Gitarre ein “X”-Muster bilden. Dieses Bracing-Design wird häufig in Stahlsaitengitarren, insbesondere in Westerngitarren, verwendet, um die Stabilität und den Klang des Instruments zu beeinflussen.

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Empfehlungen

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  • Yankee: “Yankee” ist auch ein Begriff, der oft in der Musik verwendet wird, um auf die amerikanische Kultur oder Musikstile wie den Yankee-Doodle-Song oder den Yankee-Doodle-Stil hinzuweisen.

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  • Zedernholzdecke: Ein weiteres beliebtes Tonholz für die Gitarrendecke, das einen warmen und ausdrucksstarken Klang erzeugt.
  • Zupftechniken: Zupftechniken sind Spieltechniken, bei denen die Saiten einer Gitarre mit den Fingern oder einem Plektrum gezupft werden, um Töne zu erzeugen. Die verschiedenen Zupftechniken umfassen Fingerpicking, bei dem die Finger der rechten Hand individuell oder in Kombination eingesetzt werden, um einzelne Saiten anzuschlagen oder Arpeggios zu spielen. Alternativ kann auch das Plektrum verwendet werden, um die Saiten in verschiedenen Rhythmen und Stilen zu zupfen oder zu schlagen. Diese Techniken sind grundlegend für das Spiel auf der Gitarre und ermöglichen eine vielfältige Palette an Klängen und Ausdrucksmöglichkeiten.
  • Zargen: Die Zargen sind die seitlichen Teile des Gitarrenkorpus. Sie tragen zur Form und zur Resonanz der Gitarre bei.
  • Zeitsignatur: Die Zeitsignatur in der Musiknotation gibt an, wie viele Schläge oder Notenwerte in einem Takt vorhanden sind. Das Verständnis der Zeitsignatur ist wichtig, um Rhythmen auf der Gitarre zu spielen.
  • Zwei-Hand-Tapping: Das Zwei-Hand-Tapping ist eine fortgeschrittene Gitarrentechnik, bei der beide Hände auf das Griffbrett tippen, um schnelle und komplexe Tonfolgen zu erzeugen.
  • Zoll: Die Gitarrensaiten sind in Zoll oder Millimetern bezüglich ihres Durchmessers oder ihrer Stärke klassifiziert. Dies ist wichtig beim Saitenwechsel oder bei der Auswahl von Saiten für Ihre Gitarre. Songs und Lieder A-Z
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