Es leb’ der Schütze

Es leb’ der Schütze

Es leb’ der Schütze froh und frei,
ja froh und frei, ja froh und frei,
mit ihm die ganze Jägerei, die ganze Jägerei.
Und kommt der Feind ins Land herein,
und sollt’s der Teufel selber sein,
es ruhen unsre Stutzen ja nicht, bis daß das Auge bricht,
es ruhen unsre Stutzen ja nicht, bis daß das Auge bricht.
Tra-la-la- la la la la la la la la hei!
Tra-la-la, la la, hei! Tra-la-la, la la, hei!
Tra-la-la- la la la la la la la la bis daß das Auge bricht.

Und ist das Schwarze noch so klein,
ja noch so klein, ja noch so klein,
es muß ein jeder Schuß hinein,
ein jeder Schuß hinein.
Und kommt der Feind ins Land herein,
und sollt’s der Teufel selber sein,
Es ruhen unsre Stutzen ja nicht, bis daß das Auge bricht,
es ruhen unsre Stutzen ja nicht, bis daß das Auge bricht.
Tra-la-la- la la la la la la la la hei!
Tra-la-la, la la, hei! Tra-la-la, la la, hei!
Tra-la-la- la la la la la la la la bis daß das Auge bricht.

Wenn er zu seinem Liebchen geht,
ja Liebchen geht, ja Liebchen geht,
die Feder keck von Hute weht, von Hute weht.
Und kommt der Feind ins Land herein,
und sollt’s der Teufel selber sein.
Es ruhen unsre Stutzen ja nicht,
bis daß das Auge bricht,
es ruhen unsre Stutzen ja nicht,
bis daß das Auge bricht.
Tra-la-la- la la la la la la la la hei!
Tra-la-la, la la, hei! Tra-la-la, la la, hei!
Tra-la-la- la la la la la la la la bis daß das Auge bricht.

Es, lebe hoch, Deutsch-Österreich,
Deutsch-Österreich, Deutsch-Österreich,
mit ihm das ganze Deutsche Reich!
Und kommt der Feind ins Land herein,
und sollt’s der Teufel selber sein.
Es ruhen unsre Stutzen ja nicht, bis daß das Auge bricht,
es ruhen unsre Stutzen ja nicht, bis daß das Auge bricht.
Tra-la-la- la la la la la la la la hei!
Tra-la-la, la la, hei! Tra-la-la, la la, hei!
Tra-la-la- la la la la la la la la bis daß das Auge bricht.

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