Leb denn wohl du stilles Haus
Leb denn wohl du stilles Haus Leb denn wohl du stilles Haus 1. So leb’ denn wohl, du stilles Haus! Ich zieh’ betrübt von dir hinaus; ich zieh’ betrübt und traurig fort, noch unbestimmt, an welchen Ort. 2. So leb’ dann wohl, du schönes Land, In dem ich hohe Freude fand; du zogst mich groß, du pflegtest mein. Und nimmermehr … Weiterlesen →

