HÄNSCHEN KLEIN

Hänschen klein
D Hänschen klein A7 ging allein
D in die weite Welt hinein;
D Stock und Hut A7 stehn ihm gut,
D ist gar A7 wohlge- D mut.
A7 Doch die Mutter weinet sehr,
D hat nun gar kein Hänschen mehr.
D Da besinnt A7 sich das Kind,
D läuft nach A7 Haus ge- D schwind.
Hänschen klein
1. Hänschen klein ging allein
in die weite Welt hinein;
Stock und Hut stehn ihm gut,
ist gar wohlgemut.
Aber Mutter weinet sehr,
hat nun gar kein Hänschen mehr.
Da besinnt sich das Kind,
läuft nach Haus ge-schwind.
2. Sieben Jahr, trüb und klar,
Hänschen in der Fremde war.
Da besinnt sich das Kind,
eilet Heim geschwind.
Doch nun ist’s kein Hänschen mehr,
nein, ein großer Hans ist er.
Stirn und Hand braungebrannt,
wird er wohl erkannt?
3. Ein, zwei, drei gehn vorbei,
wissen nicht, wer das wohl sei.
Schwester spricht: “Welch Gesicht!”,
kennt den Bruder nicht.
Kommt daher die Mutter sein,
schaut ihm kaum ins Aug hinein,
ruft sie schon: “Hans, mein Sohn!
Grüß dich Hans, mein Sohn!”









