Gute Nacht Lieder - www.SongsGuitar.com

 

Guten Abend, gut‘ Nacht

1. Guten Abend, gut‘ Nacht,
mit Rosen bedacht,
mit Näglein besteckt,
schlupf‘ unter die Deck‘.
Morgen früh, wenn Gott will,
wirst du wieder geweckt,
morgen früh, wenn Gott will,
wirst du wieder geweckt.

2. Guten Abend, gut‘ Nacht,
von Englein bewacht,
die zeigen im Traum,
dir Christkindleins Baum.
Schlaf nun selig und süß,
schau im Traum ’s Paradies,
schlaf nun selig und süß,
schau im Traum ’s Paradies.

 

Aber heidschi bumbeidschi

1. Aber heidschi bumbeidschi, schlaf lange,
es is ja dein Muatter ausganga;
sie is ja ausganga und kimmt neamer hoam
und laßt das kloan Biabele ganz alloan!
Aber heidschi bumbeidschi bum bum,
aber heidschi bumbeidschi bum bum.

2. Abba Haidschi bumbaidschi schlaf süeße,
Die Engelein lasse di grüeße,
Sie lasse di grüeße
Und lass’n di frag’n,
Ob sie dös kloa Büabei umanader soll’n trag’n.
Abba Haidschi bumbaidschi,
Bum, bum, bum, bum,
Abba Haidschi bumbaidschi, bum bum.

3. Aber Heidschi Bumbeidschi, in Himm’l
Da fahrt Di a schneeweißer Schimm’l,
Drauf sitzt a kloans Engli
Mit oaner Latern,
Drein leicht vom Himmel der allerschenst Stern,
Abba Haidschi bumbaidschi,
Bum, bum, bum, bum,
Abba Haidschi bumbaidschi, bum bum.

4. Und der Haidschi bumbaidschi is kumma,
Und er hot ma mei Büabei mitgnumma,
Und er hot mir’s mitgnumma
Und hot’s nimma bracht,
Drum wünsch ich meim Büebei a recht guete Nacht.
Abba Haidschi bumbaidschi,
Bum, bum, bum, bum,
Abba Haidschi bumbaidschi, bum bum.

 

Die Blümelein, sie schlafen

1. Die Blümelein, sie schlafen
schon längst im Mondenschein,
sie nicken mit den Köpfchen
auf ihren Stängelein.
Es rüttelt sich der Blütenbaum,
er säuselt wie im Traum;
Schlafe, schlafe, schlaf du, mein Kindelein.

2. Die Vögelein, sie sangen
so süß im Sonnenschein,
sie sind zur Ruh‘ gegangen
in ihre Nestchen klein.
Das Heimchen in dem Ährengrund,
das tut allein sich kund:
Schlafe, schlafe, schlaf du, mein Kindelein.

3. Sandmännchen kommt geschlichen
und guckt durchs Fensterlein,
ob irgend noch ein Liebchen
mag nicht zu Bette sein.
Und wo er noch ein Kindlein fand,
streut er ins Aug‘ ihm Sand:
Schlafe, schlafe, schlaf du, mein Kindelein.

 

Schlafe, mein Prinzchen, schlaf ein!

1. Schlafe, mein Prinzchen, schlaf ein!
Schäfchen ruhen und Vögelein,
Garten und Wiese verstummt,
auch nicht ein Bienchen mehr summt.
Luna mit silbernem Schein
gucket zum Fenster rein.
Schlafe beim silbernen Schein,
schlafe, mein Prinzchen, schlaf ein!

2. Auch in dem Schlosse schon liegt
alles in Schlummer gewiegt;
Reget kein Mäuschen sich mehr,
Keller und Küche sind leer.
Nur in der Zofe Gemach
tönet ein schmelzendes Ach.
Was für ein Ach mag das sein?
Schlafe, mein Prinzchen, schlaf ein!

3. Wer ist beglückter als du?
Nichts als Vergnügen und Ruh!
Spielwerk und Zucker vollauf
und noch Karossen im Lauf:
Alles besorgt und bereit,
dass nur mein Prinzchen nicht schreit.
Was wird da künftig erst sein!
Schlafe, mein Prinzchen, schlaf ein!

 

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